Seminar mit Pascal Voggenhuber

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Am Wochenende durfte ich ein Seminar bei dem bekannten Medium Pascal Voggenhuber besuchen. Dabei konnten die Teilnehmer einen kleinen Einblick in seine Arbeit gewinnen und bei praktischen Übungen selbst Jenseitskontakte herstellen. „Ein Kurs dieser Art allein reicht sicher nicht, um hinterher als Medium durchstarten zu können,“ betont der Profi. Für das Erlernen dieser anspruchsvollen Arbeit brauche es vor allem Übung und Erfahrung. Pascal gibt dafür einen durchschnittlichen Zeitraum von fünf bis acht Jahren Training an. Von Praxiseröffnungen nach diesem Seminar distanziert er sich eindeutig: „Wenn das jemand trotzdem macht, lasst bitte meinen Namen weg. Das ist keine komplette Ausbildung!“

Als Ergänzung zu meinen vorangegangen Qualifikationen in diesem Bereich, waren seine Inspirationen durchaus sehr hilfreich. Ich fand es spannend, mit seinen Augen nochmal ganz neu auf das „Jenseits“ zu blicken. Langweilig wurde es im Seminar nie. Trockene Theorie Fehlanzeige. Pascal vermittelte seine Themen mit viel Humor. In der großen Gruppe lachten wir reichlich zusammen. So waren auch die schweren Momente beim Gespräch mit Verstorbenen gut auszuhalten. Gelernt hat am Ende jeder etwas. Je nach Vorwissen und persönlichem Entwicklungsstand waren die Übungen für den ein oder anderen leichter oder schwerer Umzusetzen. Einen ersten Kontakt zu einem Verstorbenen konnte aber tatsächlich jeder herstellen.
Doch nicht nur die Arbeitspraxis von Pascal als Medium war für mich spannend mitzuerleben. Er ist auch ein verdammt guter Geschäftsmann. Wer nebenbei Anregungen für sein eigenes Marketing braucht, findet sie an diesem Wochenende reichlich. Es reicht die Augen offen zu halten. Manches Sticht direkt ins Auge, anderes fließt eher subtil in die Veranstaltung ein. Von seinem Können ist er überzeugt. Qualität hat ihren Preis und den zögert er nicht selbstbewusst zu nennen. Sämtliche seiner Bücher waren immer zum Kauf präsent und in seinem Auftreten betreibt er permanentes Selbstmarketing.
Was mich dabei entspannt: Auch bei einem Publikumsmagneten wie Pascal Voggenhuber ist nicht alles Gold was glänzt. Wohl aber hat er die Gabe es danach aussehen zu lassen.

Meine Erfahrungen mit diesem Seminar regten mich einerseits an manche bisherigen Ansichten nochmals zu hinterfragen und mich selbstkritisch damit auseinander zu setzen. Andererseits durfte ich meine bereits vorhandenen Fähigkeiten und Talente als Heilerin dadurch noch mehr schätzen lernen.

Mein persönliches Fazit: Das Seminar war lehrreich und wichtig. Neben Pascal durfte ich viele weitere tolle Menschen kennen lernen. Die ein oder andere Anregung Pascals werde ich sicher mit in die Praxis nehmen. Abgesehen davon, weiß ich noch besser, was ich als Heilerin kann und wo meine Qualitäten liegen. Mein Licht brauche ich mit Sicherheit nicht unter den Scheffel stellen. Mit dem was ich in der Praxis tue, leiste ich hochwertige und fundierte Arbeit. Ich kenne meine Möglichkeiten und meine Grenzen – medizinisch, wie rechtlich. Dafür sind meine Preise mehr als absolut gerechtfertigt.
Ich kann guten Gewissens und aus vollem Herzen sagen, dass ich hervorragende Arbeit leiste und dass sie wirklich zu meiner Berufung gehört.

Und ansonsten: Schön war’s! 😀❤️

Mit Trommeln und guten Geistern ins neue Jahr

Ich wünsche euch allen im Namen von Eulundra einen gesundes neues Jahr 2018!
Mögen die guten Geister stets an euerer Seite sein!

Für den Jahresübergang habe ich mich vorab zu meiner Eiche zurückgezogen, die mich geborgen in ihren Ästen hielt. Sanfte Trommellaute und ruhiger Gesang verband mich mit ihren Geistern. Der Wind flüsterte. Mutter Erdes Herz schlug leise im Rhythmus. In Wellen flog meine Seele weit hinaus in die Natur und genoß die Freiheit. Die Rauchgeister suchten sich ihre Wege von der Räucherschale hinaus in den Äther. Rosenblüten streuten ihnen den Weg. In meinem Herzen tanzt die Eule und viele neue Ideen für die Praxis im kommenden Jahr. Ich will ich sein. Echt und authentisch. Das wünsche ich mir auch für alle Klienten – dass sie immer mehr den Weg zu sich selbst und ihren Herzenswünschen finden.

Ab März ist die Venus an unserer Seite. Zeit dafür uns selbst mit Liebe zu entdecken. Das Frau sein zu genießen. Alte Verletzungen zu heilen. Es ist an der Zeit uns mit unserer Weiblichkeit auseinanderzusetzen. Die Erde braucht die Qualitäten mehr denn je. Vor allem aber, brauchen wir selbst uns wieder.
Gewalt gegen Frauen ist ein großes Thema unserer Zeit. Sie hat viele Facetten. Es ist dringend notwendig hinzuschauen. Ihr ein Gesicht zu geben. Sie zu benennen. Nur so kann etwas dagegen getan werden. Hier hilft kein Schönreden.
Für die Frauen, die heilen wollen, hält das Jahr viele Wunder bereit. Es ist energetisch auf ihrer Seite.
Auch für die Männer wird es Zeit sich ihre Gefühle zurückzuerobern. Sich Zartheit zu gestatten. Ihren Verletzungen Raum zu geben. Raum für die Aussöhnung mit sich selbst zu schaffen. Ist da etwa noch ein Mutter-Thema offen? Auch das möchte Beachtung und Frieden finden. Wie immer dieser im Einzelfall auch aussehen mag.

Das neue Jahr hat viel zu bieten.

Was immer ihr euch für euch selbst wünscht: Es möge wahr werden!
Ich freue mich darauf 2018 wieder mit euch zu arbeiten und gemeinsam Wege zu Kraft, Gesundheit und Lebensfreude zu gehen.
Seid sicher und beschützt!
Der Segen der Erdmutter und des Himmelsvaters sei mit euch!
Ich freue mich auf euch! 🍀🦉😀

Die Eule und der Flüchtling

Hallo ihr Lieben,
die Eule Ilse hat sich Gedanken zur Flüchtlingssituation in Deutschland gemacht und sie in einem Gedicht festgehalten.
Viel Spaß beim anhören! 🙂

Das Copyright des Gedichtinhaltes und des unten eingebetteten Beitrages liegt bei Sofie Dreßler.
Untermalt wurde das selbst geschriebene Gedicht mit GEMA-freier Musik von frametrexx.de.

Fachpraktikerin für heilende Hände und spirituelles Handauflegen

Die Paracelsus Schule Nürnberg schenkt mir ihr Vertrauen als Dozentin für die neue Ausbildung zur „Fachpraktikerin für heilende Hände und spirituelles Handauflegen“.  Dafür möchte ich mich bei der Studienleiterin Silke Anne Böhm sehr herzlich bedanken.

Der erste Kurs startet am 14. Dezember 2017. Ich freue mich schon sehr darauf mein Wissen an euch weiter geben zu dürfen. Das werden tolle Wochen mit vielen ganz besonderen Momenten.

Die Anmeldungen nimmt die Paracelsus Schule Nürnberg entgegen. Bei Fragen dürft ihr euch jederzeit gerne an mich oder direkt an die Paracelsus Schule wenden.

Lache und dein Herz gehört dir

„Ich lerne immer besser, liebevoll über mich selbst zu lachen“,
steht auf der Karte, die ich als Anregung für diesen Blogbeitrag gezogen habe. Erst einmal muss ich in mich gehen und die Botschaft auf mich wirken lassen. Es geht um das Herzchakra.

Als ich heute Abend nach Hause kam, war ich ziemlich gefrustet. Gerade habe ich ein neues zusätzliches Studium angefangen. Der erste Tag verlief einigermaßen chaotisch. Zeitpläne waren zwar vorhanden, wurden aber nur grob eingehalten. Listen, in die man sich sofort eintragen sollte, waren noch nicht gedruckt, wie sich aber erst später herausstellte. Der Umgang mit den Studienportalen scheint kompliziert. Eine Flut an Informationen überrollte mich. Am Ende war die kleine Perfektionistin in mir so im Stress, dass es mir nach Vorlesungsschluss richtig schlecht ging.
Beim erneuten Blick auf die Karte muss ich schmunzeln.
Den ganzen Tag habe ich mich stressen lassen und mir selbst Druck gemacht, bin wie eine wilde über den Campus gerannt, um pünktlich zu sein, die Listen und Aushänge zu beachten und kompetent von Anfang an alles richtig zu machen.
Aus dem Schmunzeln wird ein Lachen. Skurril. So viel Stress um nichts.
„Es ist dein erster Tag, man! Es kann schonmal passieren, dass dann nicht gleich alles glatt läuft“, schüttle ich über mich selbst den Kopf. Auch die Professoren haben mit der Organisation vieles noch nicht auf die Reihe bekommen. „Chill dein Leben und mach langsamer“, denke ich mir und merke wie die Anspannung mit jedem Lächeln mehr von mir abfällt.

Manchmal nehmen wir uns viel zu ernst. Die Regeln und Anforderungen des Alltags überfordern uns so, dass wir in alten Reflexmustern reagieren und mit einer Ernsthaftigkeit an manche Dinge heran gehen, die sie gar nicht verdient haben. Lachen nimmt ihnen die Macht. Man nimmt die Situationen und auch sich selbst nicht mehr so wichtig, dass sie einen derart Beeinflussen und steuern dürften. Wir werden Mensch. Dürfen Fehler machen und können auch unserem Gegenüber wieder offen begegnen. Bei aller Ernsthaftigkeit verlieren die Wirrungen des Alltags mit einem Lächeln an Dramatik.
Und dann ist es plötzlich automatisch da: Unser Herz.
Wir gewinnen wieder an Mitgefühl für uns selbst und die Bedürfnisse unserer Seele, sehen und entlasten gleichzeitig den verletzten Teil, der in so große Not kam und begleiten den Stress mit Freude nach draußen.

Schmunzel doch mal!
Auch wenn du grade nicht weißt wieso. 🙂

 

Quelle:
Die gezogene Karte wurde entnommen aus: Die Chakra-Energie Karten, Walter Lübeck, Windpferd Verlag, Oberstdorf 2012, 8. Auflage

Die Eule auf meiner Schulter

Eine Eule sitzt auf meiner Schulter und schaut mir beim Schreiben auf die Finger.
Mein „Heilerin sein“ wandelt sich.
Das spüre ich in den letzten Tagen.
Es bekommt eine andere Tiefe und andere Orte.
Es wird größer.
„Wieso bist du gerade jetzt da“, frage ich den gefiederten Besuch aus der Anderswelt.
„Weil du mich brauchst“, ist die klare und sehr logische Antwort auf meine Frage.
„Wobei genau unterstützt du mich gerade, lieber Freund?“
„Du musst durch die Nacht. Deine Seele öffnet sich langsam aber beständig für ihr wahres Sein. Ich weiß, wie man in der Nacht den klaren, fokussierten Blick behält“, erklärt mir der Begleiter daraufhin weiter.
In der Tat fällt es mir in den letzten Tagen oftmals nicht leicht den Überblick zu behalten, wenn die Angst mich überrollt.
„Deine Beziehungen verändern sich, der alte Schmerz bricht auf, einiges geht zu Ende, vieles beginnt neu. Das schmerzt dich, aber es ist die Kraft, die daraus frei wird, die dich zu deiner Bestimmung führt.“
Ich verstehe, auch wenn ich gerade selbst nicht weiß, wohin alles führen wird. Es tut gut, die liebevolle Präsenz der Eule an meiner Seite zu spüren. Eine Beziehung hätte ich lieber nicht auf die Art und Weise verloren, wie es gerade geschieht. Andererseits fühle ich sehr genau, dass sie in der aktuellen Form nicht mehr weitergehen kann. Sie funktioniert nur, wenn ich mich selbst darin verrate. Ich darf nicht wirklich ich sein und sie überschreitet meine absoluten Grenzen. Dazu bin ich nicht mehr bereit. Vielleicht gibt es einen Neunanfang irgendwann…
Die Eule streichelt mir mit dem Flügel zart über den Kopf. „Du hast den Kontakt zu uns. Wir werden dich begleiten. Sei dir sicher“, tröstet sie mütterlich, während ich mich in Gedanken anschmiege.
Stumm genieße ich die Eulenenergie um mich herum und lasse mich ein Stück durch die Lüfte tragen.
Unsere Seelentiere sind wertvolle Begleiter. Sie zu entdecken ist ein Schatz. Mit ihrer Führung heilen Sie und bringen uns auf den Weg, unserer Bestimmung.

Eulundra trifft die Eulenfrau

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Ins Herz schuhut: Gandalf, die kleine Weißgesichtseule, nimmt gemütlich auf meiner Hand platz und blickt tief in meine Seele.

Eulundra hat nicht umsonst die Eule als Teil des Namens. Schon lange begleiten mich die Tiere als weise Unterstützer im Alltag und bei der Arbeit.
Ein beeindruckendes, euliges Erlebnis durfte ich mit den Eulen von Bianka Wolf machen. Die Falknerin und Heilpraktikerin hat mit den gefiederten Freunden ganz besondere Therapiekollegen an ihrer Seite. Sind sie anwesend, braucht es nicht viele Worte um Emotionen fließen zu lassen.
Von der kleinen Weißgesichtseule „Gandalf“ bis zur großen Uhu-Dame „Saphira“ hat jede Eule ihre eigenen Lektionen im Gepäck. Während manche gerne kuscheln und sich streicheln lassen, fordert Saphira Respekt und die Wahrung ihrer Grenzen. Dann setzt sie sich auch auf den Arm und ist bereit dort etwas zu verweilen.
Tief ins Herz blicken sie alle.
Neben Lachen und Freude, sind auch Tränen im Therapieraum willkommen. Bianka weiß als Fachfrau und mit ihrer einfühlsamen Art damit umzugehen. Ihr Mann ergänzt bei Bedarf mit seinem Know-how als Live- und Businesscoach, um das Leben in glückliche Bahnen zu lenken.
Auch bei mir fließen die Tränen, als mit dem Chacokauz „Radagast“ auf der Hand der Stresspegel das erste Mal seit Monaten etwas abfällt. Trotz meiner Aufgewühltheit ruhen die Eulen in sich. Sie vermitteln Stabilität, wo für mich die Welt ins Wanken gerät. Ich heile. Meine Seele findet Raum. Auch im Gespräch.
Am Ende gehe ich mit guten neuen Ideen und dem Gefühl mir selbst nahe gekommen zu sein nach Hause. Die Erfahrung hat mich bereichert. Auf allen Ebenen.
Meinem Krafttier Eule bin ich auf diese Weise ein großes Stück näher gekommen.
Wenn bei Bianka Wolf die Eulenaugen in die Seele blicken und sie als Mensch die Hand reicht, entsteht der Raum ganz selbst zu sein und alles wird möglich.

Ein gesundes neues Jahr 2017!

Von Herzen ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Mögen Ying und Yang stets ausgeglichen sein und die Sonne für alle scheinen.

Auf dem Video hört ihr mich drei kurze Mantren singen.
Das erste für die Weiblichkeit, das zweite für die Männlichkeit und als drittes das Gayatri-Mantra, das heilendes Licht und Sonne für das Leben spendet.

Viel Spaß beim Zuhören und einen guten Start damit ins Jahr 2017!