Frohe Weihnachten

Eulundra wünscht allen ein schönes und sicheres Weihnachtsfest! ❤️

Wir sind in Gedanken bei allen, die in diesen Tagen auch in Deutschland Gewalt und Not erfahren, sei es in der eigenen Familie, im Umfeld oder in Kreisen der organisierten Kriminalität. Mögen die Betroffenen die Hilfe erhalten, die sie brauchen um sich schützen zu können und Menschen finden, die ihnen glauben und zuhören!

Seminar mit Pascal Voggenhuber

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Am Wochenende durfte ich ein Seminar bei dem bekannten Medium Pascal Voggenhuber besuchen. Dabei konnten die Teilnehmer einen kleinen Einblick in seine Arbeit gewinnen und bei praktischen Übungen selbst Jenseitskontakte herstellen. „Ein Kurs dieser Art allein reicht sicher nicht, um hinterher als Medium durchstarten zu können,“ betont der Profi. Für das Erlernen dieser anspruchsvollen Arbeit brauche es vor allem Übung und Erfahrung. Pascal gibt dafür einen durchschnittlichen Zeitraum von fünf bis acht Jahren Training an. Von Praxiseröffnungen nach diesem Seminar distanziert er sich eindeutig: „Wenn das jemand trotzdem macht, lasst bitte meinen Namen weg. Das ist keine komplette Ausbildung!“

Als Ergänzung zu meinen vorangegangen Qualifikationen in diesem Bereich, waren seine Inspirationen durchaus sehr hilfreich. Ich fand es spannend, mit seinen Augen nochmal ganz neu auf das „Jenseits“ zu blicken. Langweilig wurde es im Seminar nie. Trockene Theorie Fehlanzeige. Pascal vermittelte seine Themen mit viel Humor. In der großen Gruppe lachten wir reichlich zusammen. So waren auch die schweren Momente beim Gespräch mit Verstorbenen gut auszuhalten. Gelernt hat am Ende jeder etwas. Je nach Vorwissen und persönlichem Entwicklungsstand waren die Übungen für den ein oder anderen leichter oder schwerer Umzusetzen. Einen ersten Kontakt zu einem Verstorbenen konnte aber tatsächlich jeder herstellen.
Doch nicht nur die Arbeitspraxis von Pascal als Medium war für mich spannend mitzuerleben. Er ist auch ein verdammt guter Geschäftsmann. Wer nebenbei Anregungen für sein eigenes Marketing braucht, findet sie an diesem Wochenende reichlich. Es reicht die Augen offen zu halten. Manches Sticht direkt ins Auge, anderes fließt eher subtil in die Veranstaltung ein. Von seinem Können ist er überzeugt. Qualität hat ihren Preis und den zögert er nicht selbstbewusst zu nennen. Sämtliche seiner Bücher waren immer zum Kauf präsent und in seinem Auftreten betreibt er permanentes Selbstmarketing.
Was mich dabei entspannt: Auch bei einem Publikumsmagneten wie Pascal Voggenhuber ist nicht alles Gold was glänzt. Wohl aber hat er die Gabe es danach aussehen zu lassen.

Meine Erfahrungen mit diesem Seminar regten mich einerseits an manche bisherigen Ansichten nochmals zu hinterfragen und mich selbstkritisch damit auseinander zu setzen. Andererseits durfte ich meine bereits vorhandenen Fähigkeiten und Talente als Heilerin dadurch noch mehr schätzen lernen.

Mein persönliches Fazit: Das Seminar war lehrreich und wichtig. Neben Pascal durfte ich viele weitere tolle Menschen kennen lernen. Die ein oder andere Anregung Pascals werde ich sicher mit in die Praxis nehmen. Abgesehen davon, weiß ich noch besser, was ich als Heilerin kann und wo meine Qualitäten liegen. Mein Licht brauche ich mit Sicherheit nicht unter den Scheffel stellen. Mit dem was ich in der Praxis tue, leiste ich hochwertige und fundierte Arbeit. Ich kenne meine Möglichkeiten und meine Grenzen – medizinisch, wie rechtlich. Dafür sind meine Preise mehr als absolut gerechtfertigt.
Ich kann guten Gewissens und aus vollem Herzen sagen, dass ich hervorragende Arbeit leiste und dass sie wirklich zu meiner Berufung gehört.

Und ansonsten: Schön war’s! 😀❤️

Mit Trommeln und guten Geistern ins neue Jahr

Ich wünsche euch allen im Namen von Eulundra einen gesundes neues Jahr 2018!
Mögen die guten Geister stets an euerer Seite sein!

Für den Jahresübergang habe ich mich vorab zu meiner Eiche zurückgezogen, die mich geborgen in ihren Ästen hielt. Sanfte Trommellaute und ruhiger Gesang verband mich mit ihren Geistern. Der Wind flüsterte. Mutter Erdes Herz schlug leise im Rhythmus. In Wellen flog meine Seele weit hinaus in die Natur und genoß die Freiheit. Die Rauchgeister suchten sich ihre Wege von der Räucherschale hinaus in den Äther. Rosenblüten streuten ihnen den Weg. In meinem Herzen tanzt die Eule und viele neue Ideen für die Praxis im kommenden Jahr. Ich will ich sein. Echt und authentisch. Das wünsche ich mir auch für alle Klienten – dass sie immer mehr den Weg zu sich selbst und ihren Herzenswünschen finden.

Ab März ist die Venus an unserer Seite. Zeit dafür uns selbst mit Liebe zu entdecken. Das Frau sein zu genießen. Alte Verletzungen zu heilen. Es ist an der Zeit uns mit unserer Weiblichkeit auseinanderzusetzen. Die Erde braucht die Qualitäten mehr denn je. Vor allem aber, brauchen wir selbst uns wieder.
Gewalt gegen Frauen ist ein großes Thema unserer Zeit. Sie hat viele Facetten. Es ist dringend notwendig hinzuschauen. Ihr ein Gesicht zu geben. Sie zu benennen. Nur so kann etwas dagegen getan werden. Hier hilft kein Schönreden.
Für die Frauen, die heilen wollen, hält das Jahr viele Wunder bereit. Es ist energetisch auf ihrer Seite.
Auch für die Männer wird es Zeit sich ihre Gefühle zurückzuerobern. Sich Zartheit zu gestatten. Ihren Verletzungen Raum zu geben. Raum für die Aussöhnung mit sich selbst zu schaffen. Ist da etwa noch ein Mutter-Thema offen? Auch das möchte Beachtung und Frieden finden. Wie immer dieser im Einzelfall auch aussehen mag.

Das neue Jahr hat viel zu bieten.

Was immer ihr euch für euch selbst wünscht: Es möge wahr werden!
Ich freue mich darauf 2018 wieder mit euch zu arbeiten und gemeinsam Wege zu Kraft, Gesundheit und Lebensfreude zu gehen.
Seid sicher und beschützt!
Der Segen der Erdmutter und des Himmelsvaters sei mit euch!
Ich freue mich auf euch! 🍀🦉😀

Weihnachtlich, sanfte Stimmklänge

Der Klang der Stimme kann sehr heilsam sein. Dabei muss es nicht immer ein klassischer Chant oder ein Mantra sein. Deshalb heute einfach mal andere sanfte Töne aus meinem Kehlchen…

„Weise Männer sagen,
nur Narren stürzen sich hinein,
aber ich kann nicht anders, als mich in dich zu verlieben.

Wie ein Fluss ins Meer fließt,
Liebling, so ist es mit uns:
Manche Dinge sind vorbestimmt.“

Die Liebe sucht sich ihren Weg. Gerade jetzt zu Weihnachten passt das sehr gut.
Lasst euere Seele schwingen beim Singen von Weihnachtsliedern oder was immer für Klänge euch gut tun.
Besinnlich, wohlklingende Tage! 💕

A cappella gesungen von:
Sofie Dreßler

Fachpraktikerin für heilende Hände und spirituelles Handauflegen

Die Paracelsus Schule Nürnberg schenkt mir ihr Vertrauen als Dozentin für die neue Ausbildung zur „Fachpraktikerin für heilende Hände und spirituelles Handauflegen“.  Dafür möchte ich mich bei der Studienleiterin Silke Anne Böhm sehr herzlich bedanken.

Der erste Kurs startet am 14. Dezember 2017. Ich freue mich schon sehr darauf mein Wissen an euch weiter geben zu dürfen. Das werden tolle Wochen mit vielen ganz besonderen Momenten.

Die Anmeldungen nimmt die Paracelsus Schule Nürnberg entgegen. Bei Fragen dürft ihr euch jederzeit gerne an mich oder direkt an die Paracelsus Schule wenden.

Die Eule auf meiner Schulter

Eine Eule sitzt auf meiner Schulter und schaut mir beim Schreiben auf die Finger.
Mein „Heilerin sein“ wandelt sich.
Das spüre ich in den letzten Tagen.
Es bekommt eine andere Tiefe und andere Orte.
Es wird größer.
„Wieso bist du gerade jetzt da“, frage ich den gefiederten Besuch aus der Anderswelt.
„Weil du mich brauchst“, ist die klare und sehr logische Antwort auf meine Frage.
„Wobei genau unterstützt du mich gerade, lieber Freund?“
„Du musst durch die Nacht. Deine Seele öffnet sich langsam aber beständig für ihr wahres Sein. Ich weiß, wie man in der Nacht den klaren, fokussierten Blick behält“, erklärt mir der Begleiter daraufhin weiter.
In der Tat fällt es mir in den letzten Tagen oftmals nicht leicht den Überblick zu behalten, wenn die Angst mich überrollt.
„Deine Beziehungen verändern sich, der alte Schmerz bricht auf, einiges geht zu Ende, vieles beginnt neu. Das schmerzt dich, aber es ist die Kraft, die daraus frei wird, die dich zu deiner Bestimmung führt.“
Ich verstehe, auch wenn ich gerade selbst nicht weiß, wohin alles führen wird. Es tut gut, die liebevolle Präsenz der Eule an meiner Seite zu spüren. Eine Beziehung hätte ich lieber nicht auf die Art und Weise verloren, wie es gerade geschieht. Andererseits fühle ich sehr genau, dass sie in der aktuellen Form nicht mehr weitergehen kann. Sie funktioniert nur, wenn ich mich selbst darin verrate. Ich darf nicht wirklich ich sein und sie überschreitet meine absoluten Grenzen. Dazu bin ich nicht mehr bereit. Vielleicht gibt es einen Neunanfang irgendwann…
Die Eule streichelt mir mit dem Flügel zart über den Kopf. „Du hast den Kontakt zu uns. Wir werden dich begleiten. Sei dir sicher“, tröstet sie mütterlich, während ich mich in Gedanken anschmiege.
Stumm genieße ich die Eulenenergie um mich herum und lasse mich ein Stück durch die Lüfte tragen.
Unsere Seelentiere sind wertvolle Begleiter. Sie zu entdecken ist ein Schatz. Mit ihrer Führung heilen Sie und bringen uns auf den Weg, unserer Bestimmung.

Eulundra trifft die Eulenfrau

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Ins Herz schuhut: Gandalf, die kleine Weißgesichtseule, nimmt gemütlich auf meiner Hand platz und blickt tief in meine Seele.

Eulundra hat nicht umsonst die Eule als Teil des Namens. Schon lange begleiten mich die Tiere als weise Unterstützer im Alltag und bei der Arbeit.
Ein beeindruckendes, euliges Erlebnis durfte ich mit den Eulen von Bianka Wolf machen. Die Falknerin und Heilpraktikerin hat mit den gefiederten Freunden ganz besondere Therapiekollegen an ihrer Seite. Sind sie anwesend, braucht es nicht viele Worte um Emotionen fließen zu lassen.
Von der kleinen Weißgesichtseule „Gandalf“ bis zur großen Uhu-Dame „Saphira“ hat jede Eule ihre eigenen Lektionen im Gepäck. Während manche gerne kuscheln und sich streicheln lassen, fordert Saphira Respekt und die Wahrung ihrer Grenzen. Dann setzt sie sich auch auf den Arm und ist bereit dort etwas zu verweilen.
Tief ins Herz blicken sie alle.
Neben Lachen und Freude, sind auch Tränen im Therapieraum willkommen. Bianka weiß als Fachfrau und mit ihrer einfühlsamen Art damit umzugehen. Ihr Mann ergänzt bei Bedarf mit seinem Know-how als Live- und Businesscoach, um das Leben in glückliche Bahnen zu lenken.
Auch bei mir fließen die Tränen, als mit dem Chacokauz „Radagast“ auf der Hand der Stresspegel das erste Mal seit Monaten etwas abfällt. Trotz meiner Aufgewühltheit ruhen die Eulen in sich. Sie vermitteln Stabilität, wo für mich die Welt ins Wanken gerät. Ich heile. Meine Seele findet Raum. Auch im Gespräch.
Am Ende gehe ich mit guten neuen Ideen und dem Gefühl mir selbst nahe gekommen zu sein nach Hause. Die Erfahrung hat mich bereichert. Auf allen Ebenen.
Meinem Krafttier Eule bin ich auf diese Weise ein großes Stück näher gekommen.
Wenn bei Bianka Wolf die Eulenaugen in die Seele blicken und sie als Mensch die Hand reicht, entsteht der Raum ganz selbst zu sein und alles wird möglich.

Ein gesundes neues Jahr 2017!

Von Herzen ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Mögen Ying und Yang stets ausgeglichen sein und die Sonne für alle scheinen.

Auf dem Video hört ihr mich drei kurze Mantren singen.
Das erste für die Weiblichkeit, das zweite für die Männlichkeit und als drittes das Gayatri-Mantra, das heilendes Licht und Sonne für das Leben spendet.

Viel Spaß beim Zuhören und einen guten Start damit ins Jahr 2017!

Der Heiler hat immer Recht!?

Der Heiler hat immer Recht.
Er besitzt besondere Fähigkeiten, die andere Menschen nicht haben und die er zusätzlich noch jahrelang besonders trainiert und geschult hat. In die Ausbildung hat er oft viel Zeit und Geld investiert. Er sieht in die Aura, spürt Energien, kann mit Wesen aus der geistigen Welt kommunizieren, erhält Führung und Anleitung von seinen Geisthelfern und hat besondere Kräfte die es Ihm erlauben die Selbstheilung seines Klienten anzuregen. Gute Gründe von sich selbst mehr, als überzeugt zu sein.
Jemanden der derart Begabt ist und derartige Fähigkeiten hat, hinterfrägt man in seinen Aussagen doch nicht! Oder doch!? Immerhin darf man dankbar sein, dass einem diese Botschaften übermittelt wurden. Oder etwa nicht!?

Die Einleitung ist bewusst etwas provokant gewählt, da ich an dieser Stelle gerne zum nachdenken anregen möchte.

Ich bin Heilerin aus Leidenschaft.
Ich lebe und liebe diese Tätigkeit aus vollem Herzen.
Ich bin dankbar für die wundervollen Fähigkeiten, die mir gegeben sind.
Und für das medizinische Grundwissen, das ich gelernt habe.
Ich bin dankbar für das Vertrauen, dass meine Klienten mir schenken.
Ich bin dankbar für jeden kritischen Klienten, der meine Aussagen für sich nachspürt und überprüft und damit zeigt, dass er bereit ist auch sich selbst zu trauen.
Ich freue mich über die kleinen und großen Erfolge, die ich täglich als Lohn für die gemeinsame Arbeit mit den Klienten sehen darf!

Immer wieder erlebe ich es, dass Menschen vor mir sitzen, für die ich nicht die erste Heilerin bin, die Sie aufsuchen. Sie erzählen mir z.B., dass Herr/Frau XY gesagt hat, dass Sie nur wieder gesund werden, wenn sie jetzt sofort etwas bestimmtes tun oder sich von etwas bestimmten trennen. Dass sie die Ursache für ein Problem ganz klar in einer bestimmten Situation/Verhalten erkennen. Dass Ihre Aura an einer bestimmten Stelle einen schwarzen Fleck habe und das für etwas schlechtes stehe. Oder die eigene Wahrnehmung der Klienten wird völlig untergraben, weil Herr und Frau Heiler XY ja viel besser spüren, welche Wesen da um jemanden herum sind, etc. Das Bauchgefühl klopft vielleicht an und rumort, aber Herr und Frau XY wissen es ja bestimmt besser, als sie selbst.
Derartige Erfahrungen hinterlassen dann eine Not, weil der/die Klientin nicht wissen, wie sie nun damit umgehen sollen. Die „Bilder“ die vermittelt wurden lassen sich nicht integrieren. Das Verhalten kann nicht so geändert werden, wie es vorgegeben wurde. Situationen lassen sich nicht so einfach abschließen. Was da erzählt wurde macht Angst. Die Ratschläge werden teils verzweifelt Versucht umzusetzen, doch das führt nicht zu einer Lösung des ursprünglichen Problems, sondern führt sogar noch zu einer Verschlimmerung. Die Scham kommt dazu, dass man das einfach nicht hinkriegt und zu schwach dazu ist. Besonders gefährlich wird es, wenn der Heiler XY auch noch damit spielt, alle Verantwortung abwehrt und das nicht funktionieren seiner Ratschläge, als Unvermögen des Klienten deutet.
Bis die Klienten sich trauen sich Hilfe für diese Nöte zu holen und so mutig sind eine „Zweitmeinung“ einzuholen dauert es oft.

Liebe Klientinnen,
Heiler sind Menschen!
Alle!
Genau wie Ihr.
Mit Fehlern und Schwächen.
Je nach Fähigkeiten, Begabungen und Ausbildungen haben HeilerInnen die Möglichkeit Impulse zu geben, die die Selbstheilungsfähigkeiten anregen.
Wenn sich etwas nicht gut für euch anfühlt, ist es nicht gut.
Der best-gemeinte Heilimpuls kann nicht Heilen, wenn er wieder zu einer Blockade führt, weil irgendetwas daran nicht stimmig ist und euer Bauch rumort oder anderer Meinung ist.
Bei einem guten Heiler, ist es möglich darüber zu sprechen und das zu klären ohne dabei ein schlechtes Gefühl vermittelt zu bekommen oder in irgendeiner Art und Weise Druck oder Zwang zu verspüren. Schon gar nicht sollen Aussagen oder Teile der Anwendungen Angst machen!
Wenn das der Fall ist – Hände weg!
Und sich bei Bedarf Hilfe holen!
Ein guter Heiler/Heilerin wird es begrüßen die innere Stimme seiner KlientInnen hören zu dürfen, das entgegengebrachte Vertrauen wertschätzen und respektvoll sein weiteres Tun daran ausrichten. Er/Sie ist nicht abgehoben und schwebt in anderen Welten, sondern besitzt eine gesunde Bodenhaftung!
Wie soll jemand der dauerhaft in einer anderen Welt schwebt, jemandem helfen, der in dieser lebt!?
Ich bitte meine Klienten in der Regel darum mir ihre Gefühle und Wahrnehmungen während einer Anwendung rückzumelden, dass wir darüber reden können und gegebenen Falls eine Lösung finden, wenn etwas nicht stimmig sein sollte. Die Heilimpulse müssen individuelle den Menschen angepasst werden und nicht umgekehrt. Genau so, wie die Geschichte jedes einzelnen Menschen unterschiedlich ist, so ist es auch der Weg der Heilung.

Euer Bauch hat, was euere Heilung betrifft, immer recht!
Nicht der Heiler oder die Heilerin und keine andere Person dieser Welt!
Sie dürfen euch lediglich das Werkzeug reichen, das ihr gerade braucht.